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Agentur-Briefing: Was hineingehört

Ein Briefing ist die Grundlage für jedes Angebot und jedes Projekt. Je klarer es ist, desto genauer werden Angebote und desto weniger Schleifen braucht es später.

Warum ein Briefing sich lohnt

Vergleichbare Angebote, weniger Schleifen

Ohne Briefing schätzt jede Agentur den Umfang anders ein, und die Angebote lassen sich kaum vergleichen. Mit einem kurzen, klaren Briefing wissen alle Beteiligten, worum es geht, was am Ende stehen soll und wann.

Die neun Punkte eines Briefings

Eine Seite reicht

  1. Ausgangslage: Was gibt es schon, was funktioniert nicht?
  2. Ziel: Was soll sich ändern, möglichst messbar? Zum Beispiel mehr Anfragen über die Website oder mehr Bewerbungen für Lehrstellen.
  3. Zielgruppe: Wen wollen Sie erreichen, und wo informieren sich diese Menschen?
  4. Angebot: Was zeichnet Ihr Unternehmen aus, was unterscheidet Sie vom Mitbewerb?
  5. Kanäle: Website, Social Media, Anzeigen, Print, Plakat?
  6. Budgetrahmen: eine grobe Spanne.
  7. Termine: fester Starttermin, Eröffnung, Messe, Saison.
  8. Ansprechpartner und Freigaben: Wer entscheidet?
  9. Vorhandenes Material: Logo, Schriften, Fotos, Texte, Zugänge zu Website und Konten.

Ein Beispiel zum Übernehmen

So kann ein kurzes Briefing aussehen

So kann ein kurzes Briefing für ein Restaurant in Salzburg aussehen:

  • Ausgangslage: seit fünf Jahren geöffnet, Website über zehn Jahre alt, auf dem Smartphone schwer bedienbar
  • Ziel: mehr Tischreservierungen über die Website
  • Zielgruppe: Gäste aus Salzburg und Umgebung, Touristen im Sommer
  • Kanäle: neue Website, Google-Unternehmensprofil, Instagram
  • Termin: neue Website vor Saisonbeginn
  • Material: Logo vorhanden, neue Fotos nötig

Das Beispiel ist frei formuliert und zeigt den Umfang: Mehr als eine Seite braucht ein Briefing selten.

Häufige Fehler

Was Angebote ungenau macht

  • Kein Ziel, nur eine Maßnahme: „Wir brauchen eine neue Website“ statt „Wir brauchen mehr Anfragen“.
  • Kein Budgetrahmen, dadurch Angebote zwischen zu klein und viel zu groß
  • Unklare Freigaben, wenn mehrere Personen mitentscheiden
  • Material wird erst während des Projekts gesucht

Wie wir mit Ihrem Briefing arbeiten

Vom Gespräch zum Angebot

Sie müssen kein fertiges Briefing mitbringen. Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir die Punkte gemeinsam durch, danach erhalten Sie ein Angebot mit Umfang und Zeitplan. Mehr zu unserer Arbeit als Werbeagentur in Salzburg und in den Referenzen.

Häufige Fragen

Kurze Antworten zum Agentur-Briefing.

Wie lang sollte ein Briefing sein?

Eine Seite reicht meist. Wichtiger als die Länge sind ein klares Ziel und ein Budgetrahmen.

Muss ich mein Budget verraten?

Eine grobe Spanne hilft, weil die Agentur dann einschätzen kann, welcher Umfang sinnvoll ist. Ohne Rahmen werden Angebote schwer vergleichbar.

Wie finde ich die passende Agentur?

Mit ein paar gezielten Fragen zu Referenzen, Ablauf und Kosten. Mehr im Ratgeber Werbeagentur in Salzburg finden.

Projekt besprechen

Sie planen eine Website, eine Kampagne oder mehr Sichtbarkeit bei Google? Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns persönlich und klären in einem kostenlosen Erstgespräch, was sinnvoll ist.